Beat the Bäänk
Wenn Wettbewerb verbindet – und daraus etwas Gutes entsteht
Sportliche Duelle, echte Begegnungen und ein gemeinsames Ziel: Gutes tun für die Region. Mit „BEAT THE BÄÄNK“ hat die Volksbank Kurpfalz 2025 ein Format geschaffen, das Bewegung, Gemeinschaft und Engagement auf besondere Weise verbindet.
Warum wir uns hier engagieren?
Beim Römerman in Ladenburg wurde aus einem klassischen Triathlon mehr als nur ein Wettkampf. Mitarbeitende der Bank traten in direkten Duellen gegen Kundinnen und Kunden aus der Region an – auf der Sprintdistanz mit Schwimmen, Radfahren und Laufen.
Das Besondere: Gewonnen hat am Ende immer die Region.
Denn nach jedem Duell durfte die schnellere Person eine gemeinnützige Organisation bestimmen, die von der Volksbank Kurpfalz mit 500 Euro unterstützt wurde. So wurde aus sportlichem Ehrgeiz ein gemeinsamer Beitrag für die Gemeinschaft.



„Weil regionale Unternehmer Vorbilder sein dürfen. Und weil jeder Triathlon besser wird, wenn die richtigen Menschen zusammen teilnehmen und noch etwas Gutes tun.“
Frederik Haas,
Bereichsleiter Firmenkunden
Von der Idee zur Wirkung
Die Wurzeln von „BEAT THE BÄÄNK“ liegen im betrieblichen Gesundheitsmanagement und der langjährigen Teilnahme am Römerman. 2025 kam ein entscheidender Impuls aus dem Kreis der Mitarbeitenden hinzu: Sport (und der Wettkampfgedanke) als Plattform für gesellschaftliches Engagement.
Mitarbeitende gingen aktiv auf mögliche Duellpartner zu, luden zur Teilnahme ein und machten von Anfang an klar, worum es geht: gemeinsam etwas bewegen.
Ein Event, das verbindet
Vor Ort entwickelte sich schnell eine besondere Atmosphäre. Das Team-Zelt wurde zum Treffpunkt, Gespräche entstanden ganz selbstverständlich und Begegnungen entwickelten sich auf Augenhöhe.
Gleichzeitig zeigte sich die Stärke des Formats auch in Zahlen:
- 5 Mitarbeitende im direkten „Beat the Bäänk“-Format
- 13 ausgetragene Duelle
- Insgesamt 20 Teilnehmende aus der Volksbank auf Sprint- und olympischen Distanz
Auch digital wirkte das Event weit über den Tag hinaus. Ein Recap-Video sowie zahlreiche Beiträge der Teilnehmenden sorgten für hohe Aufmerksamkeit und machten die besondere Stimmung erlebbar.
Konkrete Wirkung für die Region
Am Ende stand vor allem eines im Mittelpunkt: die Wirkung. Durch die Duelle kamen insgesamt 6.500 Euro Spenden zusammen.
Unterstützt wurden unter anderem:

Kinderhospiz Sterntaler e. V.

Café Anker (Caritas)

Tierschutzverein Heidelberg und Umgebung e. V.

Aufwind Viernheim e. V.

Maria-Montessori-Schule Weinheim

Kinderschutzbund Viernheim

Regionale Sportvereine
Jedes Duell hat damit einen direkten Beitrag für die Region geleistet.
Mehr als ein sportlicher Erfolg
Natürlich gab es auch sportliche Highlights, darunter eine Platzierung auf dem Treppchen in der Gesamtwertung. Doch was bleibt, ist vor allem das gemeinsame Erlebnis.
Die Energie des Tages, die Offenheit zwischen Mitarbeitenden, Kundinnen und Kunden sowie Partnern aus der Region – all das hat gezeigt, was möglich ist, wenn Engagement lebendig wird.


Ausblick
2026 wird „BEAT THE BÄÄNK“ pausieren, da die Startplätze im Jubiläumsjahr des Römerman-Triathlons besonders beliebt waren. Die Idee dahinter bleibt jedoch bestehen.
Denn eines hat sich gezeigt: Wenn Menschen zusammenkommen, entsteht mehr als ein Wettbewerb. Es entsteht Verbindung – und Engagement, das wirkt.
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